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Ein Hauch von Realitätsverweigerung

Am Tag nach der SPD-Niederlage macht Martin Schulz den Eindruck, als wolle er sich die Lage schönreden. Ein gewisser Unmut über ihn ist in der Partei zwar spürbar. Aber es heißt: Wer an ihm mäkele, könne sich „warm anziehen“.

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Frage zu Merkel bringt Schulz völlig aus dem Konzept

Verbales Pingpong in der Pressekonferenz: Eine Frage von WELT-Reporter Daniel Sturm verwirrt Martin Schulz sehr. Dabei wollte Sturm nur wissen, ob der SPD-Chef unter Angela Merkel in eine Bundesregierung eintreten würde.

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Le Pen stellt sich im AfD-Streit auf Petrys Seite

Die französische Rechspopulistin Marine Le Pen hat sich für Frauke Petry stark gemacht. „Mein Vertrauen geht natürlich an Frauke Petry“, twitterte die Front-National-Chefin. Alles Wichtige zur Wahl im Liveticker.

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Willkommen im neuen Deutschland!

Die AfD ist die Rache der Geschichte an unserer Idee, wir Deutschen müssten stets Vorbild sein. Mal eben kurz die Welt retten, dem Klima sagen, wo es lang geht und die Amis die Demokratie lehren. Endlich sind wir normal.

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So schnell wird sich die AfD nicht zerlegen

Man täusche sich nicht über den Fall Frauke Petry. Gewiss, einzelne werden resignieren. Aber der große AfD-Rest schließt sich dann nur noch enger zusammen. Gegen innerparteiliche Kritiker und politische Gegner.

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Das steckt hinter Frauke Petrys Überraschungscoup

Die AfD-Chefin bleibt nicht nur aus taktischem Kalkül der Bundestagsfraktion fern. Auch Inhalte spielen eine Rolle – und die Suche nach einem Neuanfang ohne Radikalismus. Gleichgesinnte gibt es schon im Nordosten.

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Was ostdeutsche Männer an der AfD so fasziniert

Die versprochenen „blühenden Landschaften“ in den neuen Bundesländern hat es nie gegeben. Jetzt leben dort vor allem viele zornige verbitterte Männer, die AfD wählen – .

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Merkel interpretiert Seehofers Kampfansage einfach um

Nach dem miserablen Ergebnis für die Union lautet die Botschaft der Bundeskanzlerin für die CDU: Auf keinen Fall von der CSU zum Kurswechsel zwingen lassen. AfD-Wähler könne man nur auf eine Art und Weise zurückgewinnen.

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Die ernüchternde Abrechnung der CDU-Agentur mit ihrer Kampagne

Zum ersten Mal übernahm die bekannte Agentur Jung von Matt die Kampagne für eine politische Partei. Nach der klaren CDU-Niederlage zieht der Agentur-Vorstand selbstkritisch Bilanz. Und sieht vor allem ein Ereignis als entscheidend an.

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Die FDP will nur unter einer Bedingung mitregieren

Die FDP hat sich akribisch auf ihr Comeback vorbereitet. Die Liberalen sind bereit, Verantwortung in einer Regierung zu übernehmen. Doch die Partei weiß, wie gefährlich eine Jamaika-Koalition für sie sein kann.

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Quelle: n24.de